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Seepferdchen.

Seepferdchen sind ein Extrem des Extrems.

Sie können die Farbe wechseln, können mit ihrer Rückenflosse beinahe so schnell schlagen wie ein Kolibri mit seinen Flügeln und können die Augen unabhängig voneinander bewegen, da sie ständig fressen müssen.

Sie haben nämlich weder Zähne noch Magen, weshalb die Nahrung praktisch einfach durch sie duchrutscht.

Sie sind keine besonders guten Schwimmer und können in der Strömung vor Erschöpfung sterben, deshalb verankern sie sich an Korallen, Seegras oder an anderen Seepferdchen. Sie schwimmen gern paarweise, die Greifschwänze ineinander verschlungen.

Seepferdchen leben in langfristigen, monogamen Partnerschaften, paaren sich bei Vollmond und geben dabei musikalische Laute von sich.

Das wohl Bemerkenswerteste bei den Seepferdchen ist jedoch der Nachwuchs: Das Männchen wird trächtig und bei der Geburt schießt eine Wolke trüber Flüssigkeit aus der Bruttasche, und wie durch Zauberei tauchen plötzlich winzige, voll ausgebildete Seepferdchen daraus auf.

Seepferdchen sind eine meiner raisons d'être, weil diese wunderschönen Tiere, die all diese seltsamen und einzigartigen Merkmale an sich haben noch leben. Sie sind noch nicht ausgestorben, was bei den Massen an toten Seepferdchen, die sinnloserweise als Beifang oder in Souvenirläden enden müssen, ein kleines Wunder ist.

Eva am 9.10.12 08:56


Esst weniger Tiere!

Die landwirtschaftliche Nutztierhaltung trägt 40 Prozent mehr zur globalen Erwärmung bei als der gesamte Transportverkehr weltweit; sie ist die Ursache Nummer eins für den Klimawandel.
Eva am 9.10.12 08:29





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